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Die Komplexität unserer Systeme – Gesellschaft, Wirtschaft, Projekte – nimmt enorm schnell zu. Das erfor- dert wissensbasierte und interdisziplinäre Denkansätze. Werden überlieferte Lösungen („best practices“), die in der Vergangenheit erfolgreich waren, nach herkömmlichen Regeln angewendet, nehmen Unfälle, Katastrophen und Zusammenbrüche im gleichen Mass zu, wie die Komplexität. Global Warming, Wirtschafts- krisen und Fundamentalismus sind nur Facetten unserer Weigerung, sich der erhöhten Komplexität zu stellen.

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Lesen Sie auch unser Blog über Komplexitätsmanagement in Projekten und Unternehmen! 

 

In komplexen Projekten gibt es viele Hürden und Schwierigkeiten. In unserer Erfahrung waren das hauptsächlich:

 

  • Unangemessene Verhaltensweisen
  • Kompetenzdefizite
  • Einseitige Erwartungen oder Befürchtungen
  • Divergente Arbeits- und Denkstile
  • Ressourcendefizite
  • Divergente Geschäftsprozesse

 

Diese Probleme werden in bekannten Projektmanagementarchitekturen oder -methoden kaum angesprochen. Wir haben dafür das intuitiv-reflektives Projektmanagement entwickelt.

 

 

Unsere Kernkompetenz:

Intuitiv-reflektives Projektmanagement


  • Intuitiv-reflektives Projektmanagement ist speziell für intransparente und komplexe Projekte entwickelt worden, wo Planung an Grenzen stösst
  • Intuitiv-reflektives Projektmanagement betrifft nur das Denken und Verhalten der Projektleiter und respektiert bestehende Projektarchitekturen 
  • Intuitiv-reflektives Projektmanagement berücksichtigt in Projekten die begrenzten Fähigkeiten zur Informationsverarbeitung der Menschen
  • Intuitiv-reflektives Projektmanagement fordert vom Projektleiter erhöhte Achtsamkeit und Reflektion seiner Entscheidungen
  • Intuitiv-reflektives Projektmanagement fördert das vernetzte und systemische Denken des Projektleiters

 

Intuitiv-reflektives Projektmanagement basiert auf einigen wissenschaftlichen Theorien und Paradigmen, die für das Projektmanagement ernstzunehmende Potentiale bereitstellen. Intuition ist unser einziges Werkzeug, um unüberschaubare oder komplexe Situationen schnell zu erfassen und einzuschätzen. Da uns die Wahrnehmung jedoch oft ein Schnippchen schlägt, ist es notwendig, dass wir unsere intuitiven Entscheidungen auf Fern- und Nebenwirkungen prüfen, bevor wir sie in Handlungen umsetzen. Dafür zieht sich der Projektleiter mindestens vier Stunden pro Woche zurück, um seine Wahrnehmung des Projekts zu reflektieren. Das spart spart Zeit und trägt zum termingerechten Ende bei. Während zum Beispiel Scrum oder Critical Chain Project Management spezielle Prozesse voraussetzen, die zuerst implementiert und trainiert werden müssen, kann jeder Projektmanager intuitiv-reflektives Projektmanagement selber in jedem Projekt einsetzen, vorausgesetzt, er verfügt über die notwendigen Denkstrukturen.