Die Komplexität unserer Systeme – Gesellschaft, Wirtschaft, Projekte
– nimmt enorm schnell zu. Das erfor- dert wissensbasierte und interdisziplinäre
Denkansätze. Werden überlieferte Lösungen („best practices“), die in der Vergangenheit erfolgreich waren, nach herkömmlichen
Regeln angewendet, nehmen Unfälle,
Katastrophen und Zusammenbrüche im gleichen Mass zu, wie die Komplexität. Global
Warming, Wirtschafts- krisen und Fundamentalismus sind nur Facetten unserer
Weigerung, sich der erhöhten Komplexität zu stellen.
Beachten Sie unser Buch:
Lesen Sie auch unser Blog über Komplexitätsmanagement in Projekten und Unternehmen!

In komplexen Projekten gibt es viele Hürden und Schwierigkeiten. In unserer Erfahrung waren das hauptsächlich:
Diese Probleme werden in bekannten Projektmanagementarchitekturen oder -methoden kaum angesprochen. Wir haben dafür das intuitiv-reflektives Projektmanagement entwickelt.
| Unsere Kernkompetenz: Intuitiv-reflektives Projektmanagement |
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Intuitiv-reflektives Projektmanagement basiert auf einigen wissenschaftlichen Theorien und Paradigmen, die für das Projektmanagement ernstzunehmende Potentiale bereitstellen. Intuition ist unser einziges Werkzeug, um unüberschaubare oder komplexe Situationen schnell zu erfassen und einzuschätzen. Da uns die Wahrnehmung jedoch oft ein Schnippchen schlägt, ist es notwendig, dass wir unsere intuitiven Entscheidungen auf Fern- und Nebenwirkungen prüfen, bevor wir sie in Handlungen umsetzen. Dafür zieht sich der Projektleiter mindestens vier Stunden pro Woche zurück, um seine Wahrnehmung des Projekts zu reflektieren. Das spart spart Zeit und trägt zum termingerechten Ende bei. Während zum Beispiel Scrum oder Critical Chain Project Management spezielle Prozesse voraussetzen, die zuerst implementiert und trainiert werden müssen, kann jeder Projektmanager intuitiv-reflektives Projektmanagement selber in jedem Projekt einsetzen, vorausgesetzt, er verfügt über die notwendigen Denkstrukturen.