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Ist agil jetzt agil oder was?

In der Diskussion zu meinem letzten Artikel Ein agiler Bastard zwischen einem Karnickel und einer Rummelfliege wird schliesslich nicht mehr auf die ursprünglichen Fragestellung eingegangen, sondern über ganz andere Dinge diskutiert als über die Frage, was “agil” denn aussmacht. Dietrich Dörner nennt das vertikale Flucht, eine Strategie, die ich auch in Projekten immer wieder antreffe.

Kriterien für agiles Projektmanagement

Natürlich geht es mir nicht um eine Definition von “agil” in engerem Sinne, sondern um die Bedeutung des Begriffs und vor allem um Kriterien, mit denen ich agiles Projektmanagement erkennen kann. Wenn ein Kunde fordert, dass ich sein Projekt agil durchzuführen habe, dann muss er mir doch erklären können, was er darunter versteht! Tut er das nicht, kann ich nur auf den Ursprung des Begriffs zurück gehen, also auf das Agile Manifest, und feststellen, dass agil etwas ist, das mit Entwicklungsprojekten zu tun hat.

Wie kann ich erkennen, ob ein Projekt agil durchgeführt wird? Der Einzige, der mir bisher brauchbare Kriterien geliefert hat, ist Ralf. Er hat immer betont, dass agiles Vorgehen inkrementell sei. Im übrigen seien lernendes Vorgehen und unmittelbare Kommunikation kennzeichnend.

Kundennutzen versus Überraschungen

Ralfs Erklärungen des Begriffs “Inkrementell” und die Abgrenzung zu “iterativ” sind sehr aufschlussreich. Nach ihm resultiert jedes Inkrement in einem Kundennutzen. Da mein hauptsächlichstes Anliegen seit jeher der Umgang mit Überraschungen in einem Projekt ist, war ich bisher der Meinung, es gehe um agiles Ausweichen von unvorhergesehenen Ereignissen. Ich stellte mir tatsächlich den Haken schlagenden Hasen vor, der geschickt -sprich agil – dem Gegner ausweicht. Um den Kundennutzen brauche ich mir in Migrations- und Integrationsprojekten keine Sorgen zu machen. Sie finden ohnehin beim Kunden statt, der sehr genau aufpasst, dass er bei jedem Schritt den grösstmöglichen Nutzen hat. Das ist eben der grundlegende Unterschied zu Entwicklungsprojekten, die oft “off-shore”, also abseits des Kunden, abgewickelt werden. Mir ist schon klar, dass das einmal zu einer tiefgreifenden Veränderung kommen musste, deren Ziel es war, den Kunden mehr einzubinden.

Das Problem habe ich aber gerade bei Migrations- und Integrationsprojekten NICHT. Mein Problem ist das Unvorhergesehene. Inkrementelles Vorgehen kann nützlich sein, in Form von vorsichtigen kleinen Schrittchen. Knirscht das Eis unter den Füssen, nimmt man einen anderen Weg, auf dem es weniger knirscht. Wo aber das Eis dick genug und ausgemessen ist, kann man getrost grössere Schritte machen. Ich nenne das lieber rekursives statt inkrementelles Vorgehen, weil die Schrittweite vom bisher Erreichten abhängt (siehe Was ist der Unterschied zwischen inkrementellem und rekursivem Vorgehen?). Die Schritte sind also nicht vom Kundennutzen geleitet, sondern von unvorhergesehenen Ereignissen. Das setzt grosse Aufmerksamkeit voraus. Daher spreche ich von vigilantem Projektmanagement.

Lernende Organisationen und direkte Kommunikation

Das Kriterium “lernendes Vorgehen” verlangt nach Konkretisierung. Lernen ist sehr zeitaufwändig. Eine Unternehmung kann eine lernende Organisation sein, ob ein Projekt aber die Zeit hat zu lernen, ist fragwürdig. Länger als ein paar Monate bis höchstens zwei Jahre sollte ein Projekt nicht dauern. Ob das für organisationales Lernen reicht?

Und bezüglich unmittelbare Kommunikation gäbe es auch so einiges zu sagen. Der Verkäufer des Lieferanten muss das Projekt unter dem Preis anbieten, ob er nun mit dem Projektmanager redet oder nicht. Und der Einkäufer des Kunden sagt: “Prima, wir nehmen das Angebot an, aber zu einem 25% niedrigeren Preis”. Den Projektmanagern des Kunden und des Lieferanten wird dann nur noch gesagt, dass sie jetzt zu den und den Konditionen beginnen können. Während der Projektabwicklung sprechen z.B. die CEO von Kunden und Lieferanten miteinander über das Projekt, ohne die Projektmanager oder gar -mitarbeiter einzubeziehen, etc. Ein Projekt hat viele Stakeholders, die sich möglicherweise gar nicht alle gegenseitig kennen. Wie wollen sie da denn unmittelbare Kommunikation pflegen?

Ich habe zeitlebens Projekte in multinationalen Konzernen durchgeführt. Vielleicht haben die Vertreter agiler Methoden eher kleine Unternehmen im Sinn, die von ihrer Grösse und von ihren Entscheidungsstrukturen her schon agil sind?

 

Ein agiler Bastard zwischen einem Karnickel und einer Rummelfliege

Alle sprechen von agilem Projektmanagement. Das geht so weit, dass man sogar noch das “Projektmanagement” weg lässt. Plötzlich ist einfach alles agil. Als ich im vergangenen Sommer einen glühenden Anhänger von Agilität gefragt hatte, was er denn nun eigentlich unter “agil” verstehe, war seine Antwort:

Meine Definition von Agil? Jetzt hast du mich aber… ;-) Da muss ich mal über eine Formulierung nachdenken.

So auf die Schnelle würde ich sagen, agile Entwicklung ist:

  • Inkrementell: es wird in Durchstichen gedacht, Nutzenorientierung
  • Lernend: daher auch die iterative Entwicklung oder die Retrospektive in Scrum
  • Haldenreduziert: es wird versucht, kein B*UF herzustellen (Big {Design, Documentation, …} Up Front)
  • Unmittelbar: Kommunikation soll direkt stattfinden (Kunde:Entwickler, Code:Entwickler usw.); also nicht lange rumspezifizieren und Papierberge produzieren, nicht lange rumdokumentieren, sondern den Code sprechen lassen

Interessant ist, dass er zunächst selber überfragt war. Dann kam eine Definition für “agile Entwicklung”. Das ist immerhin konsequent, denn agiles Projektmanagement war in der Tat für IT-Entwicklungsprojekte angedacht. Kent Beck et al. stellten 2001 ihr agiles Manifest vor, in welchem nebst agilen Prinzipien auch die vier agilen Werte stehen1:

Wir zeigen bessere Wege auf, Software zu entwickeln, indem wir es selber tun und anderen dabei helfen, es zu tun. Durch unsere Arbeit sind wir zu folgender Erkenntnis gekommen:

  1. Menschen und Interaktionen sind wichtiger als Prozesse und Werkzeuge.
  2. Funktionierende Software ist wichtiger als umfassende Dokumentation.
  3. Zusammenarbeit mit dem Kunden ist wichtiger als Vertragsverhandlungen.
  4. Eingehen auf Veränderungen ist wichtiger als Festhalten an einem Plan

Es ist deutlich von Software entwickeln sowie funktionierender Software die Rede. Das ist das Entscheidende. Agiles Projektmanagement ist eine Philosophie für Entwickler. Nur: hier in Mittelwuropa sind IT-Projekte vowiegend Integrations- und Migrationsprojekte, in deren Verlauf manchmal tatsächlich auch Skripte entwickelt oder Schnittstellen angepasst werden müssen, z.B. mit in einem SAP-Projekt mit der Programmiersprache ABAP. Aber solche Entwicklungen stehen in Migrationsprojekten nicht an vorderster Stelle und können in einem mit agilen Methoden durchgeführeten Teilprojekt gekapselt werden. Für das übergeordnete Migrationsprojekt jedoch, sind die agilen Werte, so wie sie im Agilen Manifest stehen, nichtssagend oder selbstverständlich.

Die nicht direkt entwicklungsbezognene Werte Interaktionen vor Prozessen und Zusammenarbeit mit dem Kunden sind in Logistik- und Migrationsprojekten schon immer selbstverständlich gewesen. Ich habe schon in den Achzigern – lange vor Kent Beck – in Referaten auf der Notwendigkeit von kollaborativem Vorgehen mit den Handelspartnern – Kunden und Lieferanten – insistiert. Meine Zusammenarbeit mit den Kunden in Migrationsprojekten geht zuweilen so weit, dass meine Mandanten murren. In Projekten will der Lieferant eine möglichst gute Marge und der Kunde eine möglichst gute Qualität. Ich achte immer zugunsten des Kunden auf Qualität, was manchmal an der Marge meiner Mandanten zehrt.

In einem Integrations- oder Migrationsprojekt wird ein Softwareprodukt installiert, dessen Entwicklung abgeschlossen ist. Dokumentation ist ausserordentlich wichtig. Der Kunde wil nicht ständig vom wohlwollenden Support und den teuren Trainings des Lieferanten abhängig sein, sondern erwartet eine möglichst gute Dokumentation des Produkts. Er will keine grünen Bananen, die bei ihm reifen sollen, sondern funktionierende Software und umfassende Dokumentation. Hier unterscheiden sich Migrationsprojekte grundsätzlich von Entwicklungsprojekten.

Die Forderung Veränderung vor Plan zieht sich wie ein roter Faden als eines der Hauptthemen durch meinen Blog. Es geht mir seit jeher um vigilantes und flexibles Vorgehen. Den längst zerredeten Begriff “agil” vermeide ich tunlichst, weil er in den Bereich von Entwicklungsprojekten gehört.

Es ist äusserst gefährlich, zunächst recht präzise Begriffe einfach auszuweiten und über alles und jedes zu stülpen. Die Begriffe erfahren dabei eine Inflation und verlieren ihren Inhalt.

Uwe Friedrichsen schreibt in seinem interessanten Überblicksartikel Agilität heute und morgen: eine Bestandesaufnahme und ein Blick in die Zukunft2

Nachhaltig geändert hat sich die Situation für mich vor circa zweieinhalb Jahren. Mein damals neuer Arbeitgeber setzte nicht nur in der Projektdurchführung, sondern in allen Bereichen auf Agilität.

Ich bedauere, dass man angesichts erhöhter Komplexität nicht auch erhöhten Wert auf präzise Sprache legt. Nicht nur, dass man den Begriff “agil” missbräuchlich verwendet, wo man einfach nur “flexibel” oder vielleicht “vigilant” meint. Die Vertreter der Agilität-auf-Teufel-komm-raus benutzen auch Begriffe wie “Kanban” oder “inkrementell”, ohne sich jedoch im Klaren darüber zu sein, was sie wirklich bedeuten. Kanban ist eine Just-in-Time-Methode in der Fertigung und hat gar nichts mit agiler Projektmanagement zu tun. Kanban ist im agilen Projektmanagement allenfalls eine Metapher. Inkrementell ist ein Vorgehen, bei dem periodisch ein festes Inkrement dazu kommt3. Agiles Projektmanagement meint aber rekursives Vorgehen, wo der nächste Schrit auf dem bisher Erreichten aufsetzt. Mein Freund, den ich eingangs erwähnte, meinte dazu:

ich denke, die begrifflichkeit ist hier geschmackssacke. “rekursiv” ist aus meiner sicht weniger anschlussfähig

Das ist genau, was ich meine: Die Bedeutung von Begriffen erklärt man ebenso zur Geschmacksache, wie die Gross- und Kleinschreibung. Dann kann jeder machen, wie er will. Das ist schon gut. Nur darf man sich nicht wundern, wenn sich die Menschen nicht mehr verstehen. Während der eine über agiles Projektmanagement spricht, meine ich, es gehe um Softwareentwicklung, das ziemlich ausserhalb meiner Erfahrungen liegt. Ich spreche von vigilantem oder systemisch-evolutionärem Projektmanagement, und obwohl er weitgehend dasselbe meint, reden wir die längste Zeit aneinder vorbei. Schade eigentlich!

1Z.B. Wikipedia, Agile Softwareentwicklung

2Friedrichsen, Uwe. Agilität heute und morgen: eine Bestandesaufnahme und ein Blick in die Zukunft, OBJEKTspektrum, Ausgabe Februar 2011

3z.B. Wikipedia, Inkrement und Dekrement

Titel frei nach Fletcher's satirisches Fußballdiktionär

Die Zeit fährt Auto, doch kein Mensch kann lenken

Letzte Woche hatte ich ein Gespräch mit einem Professor für Komplexitätsmanagement einer Fachhochschule. Wir stellten fest, dass Entscheidungsträger in ihrem nutzen- und ergebnisorientierten Handeln keine Zeit finden, Inne zu halten und über die Konsequenzen ihres Tuns nachzudenken.

Kurz darauf entdeckte ich IBMs CEO Studie, die alle zwei Jahre erscheint. In über 1’500 Interviews mit Führungskräften aus Privatwirtschaft und öffentlichen Institutionen in 60 Ländern und 33 Branchen, geht die Studie der Frage nach, wie Unternehmen den neuen weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen eines immer volatiler, unsicherer und komplexer werdenden Umfeldes begegnen1.

Die Studie bestätigt, was ich in meinem letzten Beitrag sagen wollte: Wer eine Aufgabe fasst, legt unter dem Erwartungsdruck, der auf ihm lastet, sofort los, entscheidet, implementiert, handelt, hebelt, führt Massnahmen durch und hat keine Zeit, mögliche Konsequenzen durchzuspielen. Man hofft, dass sich falsche Ansätze sofort manifestieren, so dass man sie zurück nehmen und einen neuen ausprobieren kann. Das nennt man dann “operative Agilität”.

Auf Seite 29/30 der besagten Studie liest sich das so:

Kreative Führungskräfte experimentieren … mit Geschäftsmodellen, … einschließlich neuer Formen von Geschäftsbeziehungen und Partnerschaften, die sich an den tatsächlichen Gegebenheiten auf dem Markt und nicht an theoretischen Planspielen im Konferenzraum orientieren

Einige Seiten weiter heisst es:

CEOs können es sich nicht mehr leisten, langwierige Analysen und Prüfungen durchzuführen.
In unseren Gesprächen sagten die CEOs, dass sie erst lernen müssen, noch schneller zu agieren, um die tiefgreifenden Veränderungen zu bewältigen, die ihr Unternehmen betreffen. Standouts meistern diese Herausforderung, indem sie Möglichkeiten finden, Ungewissheit hinter sich zu lassen

Solche diffusen Aussagen, wie im letzten Satz des Zitats, sind typisch für den Stil der Studie, die sich oft eines wenig reflektierten Managervokabulars bedient. Dennoch ist die Studie wertvoll, wenn man versteht, sie zu interpretieren.

Für hebelnde und “agile” Manager bedeutet Ungewissheit das Verfliessen von Wichtigkeit und Dringlichkeit. Sie können nicht mehr beurteilen, ob eine Massnahme nun dringlich oder wichtig ist, eventuell sowohl als auch oder gar nichts von beidem. Um nichts zu verpassen, führen sie daher alle Massnahmen probehalber durch, die ihnen in kreativer Weise in den Sinn kommt. Kreativität wird von der Studie als eines der Schlüsselrezepte erfolgreicher Manager präsentiert. Dieses Vorgehen nennt Dietrich Dörner “Durchwursteln”2

Wie ich in meinem letzten Beitrag zugegeben habe, ist dieses Vorgehen für uns Menschen typisch. Minutiöses Planen, detaillierte Zielbeschreibungen und umfangreiches Dokumentieren, wie es von Projektzertifizierern gefordert wird, ist unnätürlich und führt anscheinend in eine Sackgasse.

Ich zweifle immer mehr, dass sich die Forderung nach Reflektionsrunden und Planspielen durchsetzen lässt. Vielmehr sollten Entscheidungsträger von Grund auf systemisch Denken, um bei ihrem agilen Ansatz mit grosser Wahrscheinlichkeit intuitiv die richtigen Massnahmen zu wählen. Das ist so ähnlich, wie Soldaten in Kriegssituationen nicht lange überlegen können, was zu tun ist.

Eine Voraussetzung dafür, die richtigen Massnahmen zu treffen, ist es, gut ausgebildet zu sein. Angehende Manager sollten lernen zu hinterfragen und Situationen systemisch einzuschätzen, z.B. indem sie die systemischen Archetypen3 in- und auswendig kennen und hundert Mal geübt haben, sie in alltäglichen Gegebenheiten anzuwenden. Sie sollten nicht nur wissen, dass Massnahmen nicht immer irreversibel sind, sie sollten vielmehr “in Irreversibilität und Pfadabhängigkeit denken”.

Aber wo werden angehende Manager in solchen Disziplinen ausgebildet? Staatliche Bildungsinstitutionen sind spätestens nach der Bolognareform nicht mehr in der Lage, die benötigte Ausbildung zu leisten.

Martin Reock schrieb letzte Woche im Tagesanzeiger über die bolognareformierte Schule4:

Es [wird] übermässig viel Zeit in stumpfsinnige Aufgaben investiert, ohne dass die Inhalte vertieft würden. Die Reform zielt darauf ab, möglichst schnell möglichst viele Nachwuchskräfte für die Wirtschaft zu produzieren. Wen wundert es da, dass die Studierenden ihren Aufwand zu verringern suchen? Das Minimum wird zur Norm. Die Studierenden jagen und sammeln ihre Punkte.
Sollen die Studierenden zu Menschen werden, die wissen, wo und wie man die Antworten auf neuartige Fragen und Problemstellungen findet. Zu Menschen, die nicht einfach hinnehmen, was man ihnen vorsetzt, sondern hinterfragen und kritisch beleuchten. Zu Menschen, die eigenständig Initiative ergreifen und die Gesellschaft mit ihrer kreativen Energie und ihrem Tatendrang erfassen und verändern wollen….Aber wer hat heute noch Zeit für Bildung?
Was derzeit in der Finanzwelt abläuft, zeigt eindrücklich, was passiert, wenn die Reflexion und das Durchbrechen gegebener Dogmen fehlen. Das mangelnde politische und soziale Engagement der Studierenden heute zeugt von einer Jugend, die das kritische Denken und das Hinterfragen nicht gelernt und keine Zeit dafür hat, sich für die Gesellschaft und die Mitmenschen einzusetzen. Ein Warnsignal!

Titel nach Erich Kästner

1Unternehmensführung in einer komplexen Welt. Global CEO Study. IBM. 2010.
http://www-935.ibm.com/services/de/ceo/ceostudy2010/

2Dietrich Dörner, Die Logik des Misslingens. Strategisches Denken in komplexen Situationen. rororo Taschenbücher, Band 61578, 2003

3Peter Senge. Die fünfte Disziplin. Kunst und Praxis der lernenden Organisation. Klett-Cotta Verlag, 2008

4Martin Roeck. Wo bleibt im Studienbetrieb die Bildung? Der Tagesanzeiger, 17.05.2012.
http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/Wo-bleibt-im-Studienbetrieb-die-Bildung/story/17192070