<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Komplexität und Kontingenz in der Routine &#8211; Routinekomplexität? Routinekontingenz?</title>
	<atom:link href="http://www.anchor.ch/wordpress/projektmanagement/komplexitat-und-kontingenz-in-der-routine-routinekomplexitat-routinekontingenz/%20/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.anchor.ch/wordpress/projektmanagement/komplexitat-und-kontingenz-in-der-routine-routinekomplexitat-routinekontingenz/</link>
	<description>in Projekten und Unternehmen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 10:29:21 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Webschau Wirtschaftsblogs 17.02.2010 &#171; Blick Log</title>
		<link>http://www.anchor.ch/wordpress/projektmanagement/komplexitat-und-kontingenz-in-der-routine-routinekomplexitat-routinekontingenz/#comment-8323</link>
		<dc:creator>Webschau Wirtschaftsblogs 17.02.2010 &#171; Blick Log</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 23:37:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.anchor.ch/wordpress/?p=1677#comment-8323</guid>
		<description>[...] Komplexität und Kontingenz in der Routine &#8211; Routinekomplexität? Routinekontingenz? [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Komplexität und Kontingenz in der Routine &#8211; Routinekomplexität? Routinekontingenz? [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bernhard Schloß</title>
		<link>http://www.anchor.ch/wordpress/projektmanagement/komplexitat-und-kontingenz-in-der-routine-routinekomplexitat-routinekontingenz/#comment-8260</link>
		<dc:creator>Bernhard Schloß</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 10:10:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.anchor.ch/wordpress/?p=1677#comment-8260</guid>
		<description>Herausforderung angenommen:
(1) Der hier verwendete Projektbegriff geht mir eindeutig zu weit, denn Projekte sind nicht nur durch ihre Einmaligkeit gekennzeichnet, sondern auch durch die Komplexität der Aufgabenstellung (upps, hier wird es rekusiv.), Begrenzung der Mittel, etc.
(2) Komplexität entsteht nicht zwingend aus Projekten, sondern aus Veränderung. Es gibt weit mehr Quellen der Veränderung als Projekte.
(3) Aber auch nicht jede Veränderung führt zwangsläufig zu einer Komplexitätssteigerung, sie kann genauso auch zu einer Systemvereinfachung, also zu einer Komplexitätsminderung führen.
(4) Typisch für Projekte ist der systematische Problemlösungsansatz: Der Mitteleinsatz wird systematisiert um aus 1.000.000 Bausteinen am Schluß 1 fertiges Haus zu erhalten. Ich sehe hier durchaus Möglichkeiten zu einer Komplexitätsreduzierung oder zumindest zu einem bewussten und zielgerichteten Umgang mit Komplexität.
(5) Die Illusion der Planbarkeit ist sicher ein Sündenfall des &quot;ganz klassischen&quot; Projektmanagement, aber ein solches Planungsparadigma wird heute kaum mehr jemand streng aufrecht erhalten. Wie wir wissen ersetzt die Planung den Zufall durch den Irrtum, aber dennoch ist Planung sinnvoll. Selbst in agilen Ansätzen wie Scrum wird geplant! Allerdings nur in kleinen iterativen Schritten. Planung, vorausschauendes Denken gehört zu einer systematischen Problemlösung einfach dazu. Dass wir uns dabei in einem komplexen, dynamischen Umfeld bewegen und dem Rechnung tragen müssen, ist die große Herausforderung an das Projektmanagement.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herausforderung angenommen:<br />
(1) Der hier verwendete Projektbegriff geht mir eindeutig zu weit, denn Projekte sind nicht nur durch ihre Einmaligkeit gekennzeichnet, sondern auch durch die Komplexität der Aufgabenstellung (upps, hier wird es rekusiv.), Begrenzung der Mittel, etc.<br />
(2) Komplexität entsteht nicht zwingend aus Projekten, sondern aus Veränderung. Es gibt weit mehr Quellen der Veränderung als Projekte.<br />
(3) Aber auch nicht jede Veränderung führt zwangsläufig zu einer Komplexitätssteigerung, sie kann genauso auch zu einer Systemvereinfachung, also zu einer Komplexitätsminderung führen.<br />
(4) Typisch für Projekte ist der systematische Problemlösungsansatz: Der Mitteleinsatz wird systematisiert um aus 1.000.000 Bausteinen am Schluß 1 fertiges Haus zu erhalten. Ich sehe hier durchaus Möglichkeiten zu einer Komplexitätsreduzierung oder zumindest zu einem bewussten und zielgerichteten Umgang mit Komplexität.<br />
(5) Die Illusion der Planbarkeit ist sicher ein Sündenfall des &#8220;ganz klassischen&#8221; Projektmanagement, aber ein solches Planungsparadigma wird heute kaum mehr jemand streng aufrecht erhalten. Wie wir wissen ersetzt die Planung den Zufall durch den Irrtum, aber dennoch ist Planung sinnvoll. Selbst in agilen Ansätzen wie Scrum wird geplant! Allerdings nur in kleinen iterativen Schritten. Planung, vorausschauendes Denken gehört zu einer systematischen Problemlösung einfach dazu. Dass wir uns dabei in einem komplexen, dynamischen Umfeld bewegen und dem Rechnung tragen müssen, ist die große Herausforderung an das Projektmanagement.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

