Kompetenzen sind verschachtelt

Wir stehen kurz vor einer Kompetenzkatastrophe, wenn wir John Erpenbeck und Werner Sauter Glauben schenken wollen, die in Ihrem Buch «Stoppt die Kompetenzkatastrophe» behaupten, dass «das Wissensweitergabe- und Wissensbeurteilungssystem unerschütterlich zu sein scheint» (1).

Erpenbeck und Sauter möchten mehr Kompetenzen vermitteln, ein Anliegen, das in Anbetracht erhöhter Komplexität überaus berechtigt ist. U.a. nennen sie auch die Kompetenz systemischen Denkens und Handelns, was ich durchaus begrüsse. Das Buch ist ein Muss für alle diejenigen, die sich an der Bildungsdiskussion beteiligen, auch wenn es zuweilen etwas nötigend geschrieben ist. Ich denke, mit mehr Sachlichkeit hätten die beiden Autoren ihr Anliegen produktiver vertreten können. Erpenbeck und Sauter nennen ihr Buch denn auch «Streitschrift».

Vier Kompetenzkategorien

Natürlich ist die Problematik vielschichtig und mehrdimensional. Ich möchte hier jedoch einen Aspekt beleuchten, der mir zu denken gibt: heisst die Alternative zu «Wissen» tatsächlich ausschliesslich «Kompetenz»? Erpenbeck und Sauter räumen ein, dass die beiden Begriffe komplementär seien und es ohne Wissen keine Kompetenz gebe, dass Wissen allein aber zu «Wissensblödigkeit» führe. Das ist richtig, aber aus meiner Sicht noch nicht alles. Ich möchte noch die Begriffe «Verstehen» und «Routine» in die Diskussion werfen.

Zunächst begreifen Erpenbeck und Sauter «Kompetenz» über vier Grundkategorien:

  • personale Kompetenzen
  • Aktivitäts- und Handlungskompetenzen
  • Fach- und Methodenkompetenzen
  • sozial-kommunikative Kompetenzen

Verstehen ist wichtiger als Wissen

Diese vier Kategorien haben sich in der Literatur offenbar weitgehend durchgesetzt, greifen m.E. aber etwas zu kurz. Ich möchte das an meinem Fach der Mathematik erläutern. In der Schulmathematik braucht es kaum Wissen. Wissen beschränkt sich auf Definitionen und Algorithmen.

Eine nächste Stufe ist jedoch das Verstehen. Wer eine Formel auswendig lernt, vergisst sie sofort wieder. Wer die Formel aber versteht, braucht sie nicht zu wissen, denn er kann sie jederzeit herleiten. Das Herleiten ist eine Kompetenz. Sie basiert nicht auf Wissen, sondern auf Verstehen. Ein Beispiel: Es musste der Ausdruck a \cdot b durch 3 geteilt werden. Ich schreibe \frac{a}{3} \cdot b, worauf ein 35jähriger Lernender fragt, warum ich nur a durch 3 geteilt habe und nicht den ganzen Ausdruck. Hier ist ganz primitives Arithmetikverstehen auf der Strecke geblieben. Es hat nichts mit Wissen zu tun.

Routine als „Kompetenzkleister“

Die Anwendung der (hergeleiteten) Formel ist solange «holprig», wie keine Routine darin besteht. Routine ist ein wichtiges Element in der Schulmathematik. Wir kennen das auch beim Beherrschen eines Musikinstruments. Die Kompetenz heisst hier wohl «ein Musikstück interpretieren und spielen können». Diese Kompetenz basiert weniger auf Verstehen, als vielmehr auf Routine.

Jede Kompetenz erfordert Routine, auch jede mathematische Kompetenz. Routine gibt es nur durch tägliches Üben. Ganz ohne Drill geht es nicht, aber es ist dasselbe wie beim Wissen: Wenn Routine ohne Anwendungskompetenz besteht, führt dies zu einer Routineblödheit.

Kompetenzen lassen sich nicht vermitteln

Neben den vier, durch Metakompetenzen (Pfeile) verbundenen Grundkompetenzen gibt es Parakompetenzen, die wie ein Kleister wirken (Wissen, Verstehen, Routine). Einzig Wissen lässt sich vermitteln. Alles andere muss sich die Person selber aneignen.
Neben den vier, durch Metakompetenzen (Pfeile) verbundenen Grundkompetenzen gibt es Parakompetenzen, die wie ein Kleister wirken (Wissen, Verstehen, Routine). Einzig Wissen lässt sich vermitteln. Alles andere muss sich die Person selber aneignen.

Routine und Verstehen sind neben Wissen zwei sehr wichtige Parakompetenzen, ohne die nichts geht. Allerdings lassen sich gerade diese beiden Parakompetenzen nicht wie Wissen vermitteln. Nur die Lernenden selbst sind in der Lage, sich durch Übung Routine anzueignen und durch Nachdenken Verständnis zu schaffen. Das alleine sind bereits Kompetenzen. Wir benötigen also (personale) Kompetenzen, um Parakompetenzen aufzubauen, die Voraussetzung sind zum Erwerb vor allem von Fach- und Methodenkompetenzen sowie Handlunskompetenz. Insofern sind die vier Kompetenzkategorien nicht so flach, wie sie Erpenbeck und Sauter vorstellen. Vielmehr hängen die Grundkompetenzen, die von den Parakompetenzen zusammengehalten werden, via Metakompetenzen voneinander ab, wie z.B. Denken, Üben, Anwenden, Modellieren, etc.

Modellierungskompetenz und Verstehen als Voraussetzung von Fachkompetenz

Wer dann endlich mal routiniert verstandene Formeln herleiten kann, ist bereit, Mathematik anzuwenden. Das ist eine weitere Kompetenz. Schüler nennen das «Textaufgaben» und scheuen sie wie der Teufel das Weihwasser. In erster Linie geht es wieder darum, eine alltägliche Situation zu verstehen und dann zu entscheiden, welche Instrumente wir für die Lösung des Problems anwenden können. Diese Entscheidung bedingt auch wieder Routine im Gebrauch der zur Verfügung stehenden Instrumente.

Auch wenn «hard core Mathematik» im Alltag kaum Anwendung findet, kann beim Lösen angewandter Aufgaben eine im Alltag brauchbare Metakompetenz erworben werden: eine Situation zu verstehen, sie zu modellieren und zu entscheiden, welche Werkzeuge und Instrumente zur Lösung eingesetzt werden können.

Teamkompetenz kann immer geübt werden

Das geschieht vorzugsweise im Gespräch und der Zusammenarbeit mit den anderen Menschen, die sich in der Situation befinden. Auch die Sozial- und Kommunikationskompetenz könnte beim Lösen angewandter Aufgaben erworben werden. Aber auch das müssen die Lernenden selber tun. Wenn ich sie ermuntere, die Übungen zusammen zu diskutieren und gemeinsam Lösungsansätze auszudenken, dann folgen nur wenige diesem Rat, vielleicht aus Angst, sich im Gespräch mit den anderen eine Blösse zu geben. Es ist eben auch eine Kompetenz, hinstehen zu können und zu sagen: «Ich habe keine Ahnung. Lass es uns gemeinsam lösen».

(1) John Erpenbeck, Werner Sauter: Stoppt die Kompetenzkatastrophe! Wege in eine neue Bildungswelt.
ISBN 978-3-662-48502-6
ISBN 978-3-662-48503-3 (eBook)
DOI 10.1007/978-3-662-48503-3
Springer Spektrum © Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2016

 

10 Gedanken zu „Kompetenzen sind verschachtelt“

  1. Danke für deinen lesenswerten Beitrag, lieber Peter Addor! Als kleine Aufheiterung zur Rechenkompetenz sei noch an Halvar aus Flaake, Vater von Wiki, erinnert. Als der schreckliche Sven ihm ein Zehntel der Beute anbot, erwiderte Halvar: „Ein Zehntel ist mir zu wenig, Sven. Ich will ein Zwanzigstel!“ -:)-:)

  2. Danke für das Teilen dieser Gedanken. Du schreibst, dass Wissen als notwendiger Bestandteil von Kompetenz vermittelt werden könne. Wie stellst du dir dieses Vermitteln vor? Hiesse dies, das Wissen ausserhalb des jeweiligen komplexen Systems als solches existiert?

    Und was wäre wenn Bildungsinstitutionen vorsätzlich auf Drill verzichten würden? Was könnte dies zum Beispiel in Bezug auf die Förderung von personalen Kompetenzen bedeuten?

    Was wäre, wenn Schüler Mathematik selber erfinden dürfen, so als gäbe es noch keine Werkzeuge und Instrumente und die Lösungen auch dem Lehrer nicht bekannt wären? Wenn auch der Lehrer sagen könnte: „ich habe keine Ahnung. Lass es uns gemeinsam lösen“.

    1. Mit herkömmlichen Vorträgen lässt sich Wissen vermitteln. Ich kann Dir sagen: „Um zum Seidenweg 60A in Bern zu gelangen, musst Du nach der Zähringerstrasse 46 in den Hinterhof einbiegen“. Jetzt hast Du dieses Wissen. Die Kompetenz, die Adresse auch wirklich zu finden, musst Du Dir selber aneignen.

      Welches komplexes System sprichst Du an? Du musst Dich in das System „Stadt Bern“ einbringen und mit ihm mitschwingen, um mit dem obigen Wissen über die Seidenweg-Adresse etwas anfangen zu können.

      Ja, wenn die SuS die Mathematik, die sie benötigen, selber erfinden dürften/könnten/wollten, wäre das wohl optimal. Ich sage ab und zu, dass ich etwas selber nicht kenne und wir es zusammen erforschen, bzw. lösen wollen. Das bringt mir dann in der Evaluation der SuS jeweils ein Punkteabzug mit der Bemerkung ein, dass „die Lehrperson unsicher und inkompetent“ sei.
      Das Vorgehen hat aber auch andere Problematiken: Allem voran ist der Zeitdruck. Die SuS wollen ja möglichst schnell ihren Abschluss. Eigentlich möchten sie dafür am besten gar keine Zeit verlieren. Wenn sie jetzt noch mathematische Resultate entdecken sollen, die schon lange bekannt sind, würden sie das nicht verstehen. Umgekehrt will auch die Schule, dass ich so wenig Zeit mit der Lehre verbringe, wie nur irgendwie möglich, denn sie will Kosten optimieren.
      Schliesslich sind – und das habe ich in meinem Artikel hoffentlich deutlich zum Ausdruck gebracht – die SuS aus den Schulen, die sie bisher besucht haben, nicht an diesen Lernstil gewohnt. Sie erwarten, dass ein Dozent ihnen sagt, was Sache ist. Das lernen sie dann auswendig, um es an der Prüfung wiederzugeben. Die meisten SuS haben die Kompetenz gar nicht, etwas zu erforschen! Bevor sie also einen mathematischen Sachverhalt erforschen können, müssen sie die dazu nötige Kompetenz in einer Kompetenzaufbauveranstaltung erarbeiten. Das bietet aber keine Schule an, siehe Zeit- udn Kostenaussagen oben…. etc.

      1. Vielen Dank für die spannenden Ausführungen. Das dünkt mich ein schönes Bild vom Seidenweg 60A als Metapher für vermittelbares Wissen. Wenn ich nun aber als Beobachter die Grenze des Systems beim einzelnen Zuhörer ziehe und feststellen würde, dass dieses System Mensch nicht prognostizerbar auf die Anregungen reagieren würde, dann könnte dies heissen, dass dieses komplexe System sich nach der einzigartigen Logik seiner Muster organisiert. Und so ja auch beim aktiven Zuhören ein total eigenes Bild vom Seitenweg 60A konstruiert. Somit fällt es mir gar nicht einfach mir vorstellen zu müssen, dass Wissen – noch total nicht vernetzt mit Handlung und so noch weit weg von meiner Vorstellung von Kompetenz, neuartige Anforderungssituationen selbstorganisert gestalten zu können – vermittelt werden kann.

        ich denke dieses Bild ist wohl auch konstruiert. Aber inwiefern könnte diese Illusion von „Wissen zu erschliessen“ hilfreich sein, Schule neu zu denken?

        1. Du meinst, dass sich allein „nacktes“ Wissen im Kopf bereits zu einem Verständnissystem entwickeln kann? Ja, das kann ich mir vorstellen. Guter Gedanke.

          Gerade das Neudenken von Schule lässt mich von der reinen Wissensvermittlung, wie sie bisher stattgefunden hat, wegkommen. Ich möchte einfach nicht mehr „vorlesen“, d.h. erzählen, was ich weiss. Ich finde Präsentationen und Vorträge langweilig und wenig nachhaltig.
          Ich bin nicht grundsätzlich gegen Wissensvermittlung. Selbstverständlich benötigen Kompetenzen oder Skills auch Wissen. Gerade deswegen ist bei der Kompetenzentwicklung Wissensvermittlung ein Nebeneffekt.

      2. Und was wäre wenn die SuS beim Lernen gestalten lernen würden, wie sie neuartige Probleme lösen könnten? Einfach weil es nötig wird in der vernetzten Gesellschaft – in welchem eben genau solche Routineaufgaben wohl automatisiert werden – dass die Menschen sich da in der Schule schon solche Ressourcen erschliessen könnten? Und man total auf Prüfungen verzichten würde, weil diese einfach so nicht mehr genügen? Weil da gibt es ja dann ja gar niemand der ihnen jedesmal sagen kann, was Sache ist (ausser der Roboter, der die Routine schneller bearbeitet als der Mensch selber aber eben nur bei den trivialen Problemen), weil es womöglich eben in der dynamischen Welt mit hochkomplexen Problemen noch gar keine hilfreiche Antwort gibt aber eben kreative, genau so komplexe Lösungen ausserhalb von Richtig-Falsch (Prüfungen) ‚erforscht‘ und erfunden werden müssten.

        Was würde da helfen, dass wir die Schule als solches neu erfinden könnten, so dass sie Menschen auf das hochkomplexe Leben besser vorbereiten könnte?

        1. Vielen Dank. Die Fragen könnten von mir stammen. Genau solche Fragen stelle ich mir auch. Die Antwort auf die Frage, warum das so nicht einfach geht, ist leider ernüchternd. Die Schule will den Gewinn und ihre Bedeutung optimieren, die Lernenden und die Lehrenden ihren Aufwand. Das, jedenfalls, sind die Hürden, die ich in meinem Umfeld antreffe.

  3. Lieber Herr Addor,
    zunächst einmal vielen Dank für die ernste und ernstzunehmende Beschäftigung mit unserem Buch! Mit dem meisten, was Sie anmerken, bin ich und sicher auch mein Kollege Werner Sauter voll einverstanden.
    Zu den Metakompetenzen wäre hinzuzufügen, dass unser Ansatz ja nicht nur aus den 4 Basiskompetenzen sondern aus 64 Schlüsselkompetenzen besteht, die diesen Basiskompetenzen auf sehr ähnliche Weise zugeordnet sind. Dazu gehört auch Verstehen. Wir glauben allerdings, dass das „Metahafte“ gerade darin besteht, dass die Kerne der Kompetenzen Werte sind, dass Wissen, um zur Kompetenz zu werden, mit Werten „amalgamiert“ werden muss. Das trifft auch für das Verstehen zu (ich habe übrigens, weil ich es für genau so wichtig wie Sie halte, den Artikel „Verstehen“ in Sandkühlers „Philosophische Enzyklopädie“ geschrieben). Verstehen ist bewertetes Wissen. – Ganz wichtig finde ich auch Ihren Hinweis auf das routinemäßige Lernen. Sauter und ich haben von einer „Drillkompetenz“ gesprochen. Die ist sicher gerade für Routineprozesse entscheidend.
    Problematisch ist für mich Ihre Überzeugung, dass Wissen „vermittelt“ werden kann; gegen diese Nürnberger-Trichter-Metapher hat der pädagogische Konstruktivismus schon seit Jahren Front gemacht. „Erwachsene sind lernfähig, aber unbelehrbar“ – so der Summenaphorismus von Siebert. Deshalb glauben wir schon, unsere Warnung vor der Kompetenzkatastrophe mit guten Argumenten vertraten zu können. Aber Sie stimmen ihr ja auch großenteils zu. Danke! Ihr
    John Erpenbeck

    1. Lieber Herr Erpenbeck
      Es freut mich sehr, dass Sie auf meinen Artikel reagieren. Ja, Sie haben recht: nicht einmal Wissen kann vermittelt werden. Ich meinte eigentlich, dass *höchstens* Wissen vermittelt werden kann, eben, wenn man an den Nürnberger Trichter glaubt. Da ich aber Wissen, das heute schnell veraltet ist, gar nicht vermitteln will, ist die Frage eher irrelevant.

  4. hallo Peter.

    das ist ein sehr guter artikel von dir. ich verstehe nun besser was mit den verschiedenen kompetenzen gemeint ist. warum? weil dein diagram halt mehr sagt als tausend worte. auf eine tatsache möchte ich hinweisen. es geht um folgendes.

    ich habe werkzeugmacher gelernt, gefolgt von elektronik, wissen um plastic gewonnen, etc. als elektroniker durften wir den transistor kennen lernen. dessen funktionsweise der lehrer sehr gut auf der basis des kristallgiters von germanium und silizium so wie den auswirkungen der geziehlten verunreinigungen erklärt hat. wir haben den transistor begriffen und eingesetzt in unseren schaltungen. basierend auf diesem know-how habe ich interfaces für computer entwickelt. später bei DEC computer beliebiger damaliger komplexität geflickt zum laufen gebracht. umgebungsprobleme odrt schludrigkeiz anderer waren oft die ursache für intermitierende sporadische fehler oder gar abstürze. dann kam software engineering dazu. dann consulting. erkläre es und du lernst dazu. so in vielen kursen in denen ich techniker ausgebildet habe oder weiter gebildet wurde. und irgen wann ist mir aufgefallen, dass ich meinem sohn den gesammten weg eines bits in einem stück software durch den rechner bis zu dem schaltelement den transistoren welcher das bit realisiert erklären konnte. ich war in der lage nach vielen jahren eine brücke zu schlage vom details in der hardware zu details der software. es wurde mir bewusst dass ich eine gute basis erworben hatte und beinahe nichts relative war.

    aber wie wird das in 10 jahren sein. in welche relativem raum werden sich die kinder zurecht finden müssen wenn immer weniger zeit für das vermitteln von basiswissen reserviert wird. wenn sich die meisten nie mehr mit einer digitalen binären rechnung auseinandersetzen. weil sie davon ausgehen dass alles gegeben ist. kurz: ich stelle immer wieder fest wie schnell jemand den boden des wissens und der kompetenz unter dem füssen verliert weil ihm niemand und er sich selbst auch nicht eine gesunde basis vermittelt hat.

    aber entscheiden müssen ohne gesunde basis trägt viel zu dem stress und der desorientiertheit bei die man heute nur allzuoft antrifft.

    in anbetracht dessen frage ich mich wohin diese neue art zu lernen führt wenn gesunde basis elemente fehlen nie vermittelt werden. wenn drillmässiges kopfrechnen und textaufgaben fehlen, schon gar nicht verstanden werden kann weil die sprache dir er/sie nie richtig gelernt hat es nicht zu lässt.

    in diesem sinne alles gute für die zukunft und wie du weisst, big brother is watching ..
    josef stadelmann

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