Mein Name ist Peter Addor. Ich lebe in Italien, Sri Lanka und der Schweiz, wo ich herkomme. Meine Betätigungsfelder sind mathematische Kategorientheorie, System Dynamics und nicht-lineare dynamische Systeme. Daneben mache ich digitale Kunst.
Das Smartwork Camp 2016 - anregend und spannend
| Von Peter Addor
Kommentare
Christoph
• 08.10.2016 14:30
thanx for journaling this?
Sabine Varetza-Pekarz
• 09.10.2016 06:49
Lieber Peter,
Danke für deine differenzierte und spannende Auseinandersetzung mit dem ersten SMARTWORK camp. Besonders hängen geblieben bin ich bei: “Es gelang für mein Dafürhalten nicht zufriedenstellend genug, die technischen Disruption in einen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zusammenhang fortzusetzen und daraus die Rahmenbedingungen für die zukünftige Arbeitswelt abzuleiten. ” Und das eben - wie du schreibst - nicht nur im SMARTWORK camp sondern generell in der Diskussion um Arbeit 4.0.
Genau dies war ein wichtiger Antrieb für uns , SMARTWORK ins Leben zu rufen - als Vision: nämlich auch in dem Bewusstsein, dass es mit einer Veranstaltung noch nicht gelingen wird, zu den neuralgischen Punkten vorzustoßen und es daher eine Initiative braucht, die ausgehend von den ersten Diskussionen in den Think Tanks nun Schritt für Schritt weiter in die Tiefe geht.
Danke, dass es dir gelungen ist, den neuralgischen Punkt in so prägnante Worte zu fassen: “die technischen Disruption in einen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zusammenhang fortzusetzen” - um daraus dann Rahmenbedingungen für die Zukunft der Arbeit ableiten zu können.
Ich denke, das könnte Ausgangspunkt eines konkreten Think Tanks sein- vielleicht ja auch virtuell: Die Möglichkeit, wie du schreibst, haben wir ja jetzt.
Liebste Grüße aus Graz!
Sabine
Peter Addor
• 09.10.2016 07:22
Liebe Sabine
… vielleicht auch von zwei Think Tanks. Ein Vorgehen könnte ja sein, dass
die “Techniker” in den Werte-ThinkTank wechseln und die Aufgabe haben, die Auswirkungen ihrer technischen Neuerungen auf die Werte zu matchen, die von der Wertegruppe vorgängig erarbeitet wurde und umgekehrt,
die Mitglieder der Wertegruppe in den Technik-ThinkTank wechseln, um zu entscheiden, welche ihrer Werte durch welche technischen Neuerungen gefördert werden, die von den Technikern zuvor identifiziert wurden.
Deine Idee, die Arbeit ortsunabhängig und damit auch zeitlich verteilt zumindest vorzubereiten, finde ich besonders spannend. Es wird ja dann vermutlich so heraus kommen, dass die Einzelnen vielleicht zunächst etwas längere Statements abgeben, die aber dann zu einprägsamen Parolen verkürzt werden müssten.
Dazu würde sich Slack besonders gut eignen. Es gäbe einen Channel “Statements Technik” und einen Channel “Parolen Technik” (desgleichen für Werte und Gesellschaft).
In der Slack-Gruppe “Arbeit40”, die ich an der Smartwork auch vorgestellt hatte, arbeiten wir bereits auf diese Weise. Siehe “Community II/16” auf http://flowcampus.com/schwerpunkt/.
Im Frühjahr wird der MOOC “Leuchtfeuer 4.0” stattfinden (https://mooin.oncampus.de/course/view.php?id=30&lang=de). Er fokussiert vor allem die Schnittstelle Arbeit-Bildung. Vielleicht nimmt ja die eine oder der andere #SWCG16-Teilnehmer daran teil.
Ich freute mich über Deine persönliche Nachricht und sende ebenfalls
liebste Grüsse,
Peter
Karina
• 09.11.2016 09:32
Digitalisierung und neue Computertechnologien haben großen Einfluss auf Arbeitswelt und Kommunikation der Menschen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass verschiedene Werkzeuge, die auf Vereinfachung und Optimierung der Arbeit zielen und in der Digitalepoche weiter entwickelt sind, zwar Projektmanagement revolutionieren, aber man kennt diese seit vielen Jahren. Ich verwende z. B. Kanban Tool (https://kanbantool.com/de). Das ist nichts anderes als die alte Methode, die auf kleine Zettel basiert. Aber für mich ist die digitale Version mehr bequem und erfüllt alle meine Erfahrungen ;)
Kommentare
thanx for journaling this?
Lieber Peter,
Danke für deine differenzierte und spannende Auseinandersetzung mit dem ersten SMARTWORK camp. Besonders hängen geblieben bin ich bei: “Es gelang für mein Dafürhalten nicht zufriedenstellend genug, die technischen Disruption in einen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zusammenhang fortzusetzen und daraus die Rahmenbedingungen für die zukünftige Arbeitswelt abzuleiten. ” Und das eben - wie du schreibst - nicht nur im SMARTWORK camp sondern generell in der Diskussion um Arbeit 4.0.
Genau dies war ein wichtiger Antrieb für uns , SMARTWORK ins Leben zu rufen - als Vision: nämlich auch in dem Bewusstsein, dass es mit einer Veranstaltung noch nicht gelingen wird, zu den neuralgischen Punkten vorzustoßen und es daher eine Initiative braucht, die ausgehend von den ersten Diskussionen in den Think Tanks nun Schritt für Schritt weiter in die Tiefe geht.
Danke, dass es dir gelungen ist, den neuralgischen Punkt in so prägnante Worte zu fassen: “die technischen Disruption in einen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zusammenhang fortzusetzen” - um daraus dann Rahmenbedingungen für die Zukunft der Arbeit ableiten zu können.
Ich denke, das könnte Ausgangspunkt eines konkreten Think Tanks sein- vielleicht ja auch virtuell: Die Möglichkeit, wie du schreibst, haben wir ja jetzt.
Liebste Grüße aus Graz!
Sabine
Liebe Sabine
… vielleicht auch von zwei Think Tanks. Ein Vorgehen könnte ja sein, dass
die “Techniker” in den Werte-ThinkTank wechseln und die Aufgabe haben, die Auswirkungen ihrer technischen Neuerungen auf die Werte zu matchen, die von der Wertegruppe vorgängig erarbeitet wurde und umgekehrt,
die Mitglieder der Wertegruppe in den Technik-ThinkTank wechseln, um zu entscheiden, welche ihrer Werte durch welche technischen Neuerungen gefördert werden, die von den Technikern zuvor identifiziert wurden.
Deine Idee, die Arbeit ortsunabhängig und damit auch zeitlich verteilt zumindest vorzubereiten, finde ich besonders spannend. Es wird ja dann vermutlich so heraus kommen, dass die Einzelnen vielleicht zunächst etwas längere Statements abgeben, die aber dann zu einprägsamen Parolen verkürzt werden müssten.
Dazu würde sich Slack besonders gut eignen. Es gäbe einen Channel “Statements Technik” und einen Channel “Parolen Technik” (desgleichen für Werte und Gesellschaft).
In der Slack-Gruppe “Arbeit40”, die ich an der Smartwork auch vorgestellt hatte, arbeiten wir bereits auf diese Weise. Siehe “Community II/16” auf http://flowcampus.com/schwerpunkt/.
Im Frühjahr wird der MOOC “Leuchtfeuer 4.0” stattfinden (https://mooin.oncampus.de/course/view.php?id=30&lang=de). Er fokussiert vor allem die Schnittstelle Arbeit-Bildung. Vielleicht nimmt ja die eine oder der andere #SWCG16-Teilnehmer daran teil.
Ich freute mich über Deine persönliche Nachricht und sende ebenfalls
liebste Grüsse,
Peter
Digitalisierung und neue Computertechnologien haben großen Einfluss auf Arbeitswelt und Kommunikation der Menschen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass verschiedene Werkzeuge, die auf Vereinfachung und Optimierung der Arbeit zielen und in der Digitalepoche weiter entwickelt sind, zwar Projektmanagement revolutionieren, aber man kennt diese seit vielen Jahren. Ich verwende z. B. Kanban Tool (https://kanbantool.com/de). Das ist nichts anderes als die alte Methode, die auf kleine Zettel basiert. Aber für mich ist die digitale Version mehr bequem und erfüllt alle meine Erfahrungen ;)
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