In meinem letzten Blogbeitrag habe ich über die Natur-Kultur-Dichotomie nachgedacht und sie im Lichte Bruno Latours Ideen beleuchtet. Seine Schlussfolgerung, dass eine strikte Trennung von Natur und Gesellschaft zu hybriden Monsterwesen führt, ist zwar eigensinnig, reiht sich aber in ein …
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Dies ist der zweite Teil eines grösseren Artikels, den mir Margret Richter und Marco Willnecker von der SOLIDIA Managementberatung (solidia.de) in Hamburg zur Publikation in diesem Blog vorgelegt haben. Wer den ersten Teil über Systeme lesen will, klickt links unter „Letzte Beiträge“ auf …
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Margret Richter und Marko Willnecker von der SOLIDIA Managementberatung in Hamburg haben mir einen interessanten Beitrag zur Veröffentlichung in meinem Blog vorgelegt. Das ehrt mich und meinen Blog natürlich und ich danke den beiden für diese Bereicherung. Die Bereicherung besteht darin, dass …
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Es gibt Menschen, die tun sich mit einer angeblichen Natur-Gesellschaft-Dichotomie schwer. Dann gibt es solche, die leugnen die Relevanz einer der beiden Kategorien und beschimpfen diejenigen, die ihre Argumente aus der geleugneten Kategorie schöpfen. Ist die Gesellschaft konstruiert oder …
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Im Zeit-Artikel «Poppers Traum ist in Gefahr» weisen Faigle/Venohr auf die Untersuchung von Gerret von Nordheim hin, der 80.000 Tweets nach dem Münchener Amoklauf ausgewertet hat (1). Er schreibt: «Die Öffentlichkeit spaltet sich immer mehr in isolierte Sphären» und spricht damit den Begriff der …
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Was neuerdings etwas schnoddrig mit «VUCA» (Volatility, Uncertainty, Compexity, Ambiguity) bezeichnet wird, ist ja eigentlich das Kernthema dieses Blogs, obwohl ich die Abkürzung nie verwenden würde, denn sie gleicht einem Rundumschlag, mit dem man meint, «alles erschlagen zu haben». …
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Was wir aus der Spieltheorie darüber lernen Der Spieltheoretiker A. Michael Spence ist der Meinung, dass der Sinn von Zertifikaten und Diplomen darin besteht, einem potentiellen Arbeitgeber die eigene Produktivität zu signalisieren und so einen höheren Lohn verlangen zu können (1). Ohne dieses …
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Kaum hat die eine Blogparade über «Digitalisierung» geendet, ruft Conny Dethloff in seiner Reise des Verstehens zu der nächsten auf: Er möchte dabei folgende Fragen diskutieren: Was können externe Berater für den Wandel in Unternehmen einbringen, was von innen heraus schwer bis gar nicht möglich …
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Das PMCamp Berlin, das vom 29. September bis am 1. Oktober stattfindet, steht unter dem Zeichen der Digitalisierung und hat zu einer Blogparade über dieses Thema aufgerufen. In der Digitalisierung sehe ich einen wesentlichen Komplexitätstreiber, so dass das Thema gut in diesen Blog passt. Mit der …
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Prinzipien einer komplexen Organisation sind Fähigkeit zur Selbsterhaltung Fähigkeit zu Vernetzung Fähigkeit zur Innovation Fähigkeit, Neues zu lernen Urban Dynamics Ein illustratives Beispiel ist eine Stadt («Urban Dynamics»). Offensichtlich gibt es in einer Stadt eine Organisation. [caption …
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An der re:publica 2016 #rpTEN machte sich eine gewisse Ernüchterung darüber bemerkbar, wie sich das Web im Speziellen (und wohl auch das Internet im Allgemeinen) entwickelt hat. Es war – zumindest für die Gründer und Nachfolger der re:publika – nicht vorgesehen, dass Geheimdienste das Web zur …
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[caption id=”attachment_3802” align=”alignright” width=”255”] Ich wollte, ich könnte das so gut, wie @dieHauteCulture, die jeden MOOC-Tag mit genialen Illustrationen versah![/caption] Gestern ging der MOOC über Arbeit 4.0 zu Ende. Er dauerte bloss eine Woche. …
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Wir stehen kurz vor einer Kompetenzkatastrophe, wenn wir John Erpenbeck und Werner Sauter Glauben schenken wollen, die in Ihrem Buch «Stoppt die Kompetenzkatastrophe» behaupten, dass «das Wissensweitergabe- und Wissensbeurteilungssystem unerschütterlich zu sein scheint» (1). Erpenbeck und Sauter …
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Im zehnten und letzten Kapitel von Werner Hartmanns und Alois Hundertpfunds Buch über Digital Kompetenz geht es um Virtuelle Zusammenarbeit und die Fähigkeit, ortsunabhängig in einem Team zusammenzuarbeiten (1). “Virtuell” oder “medial”? Statt «virtuell» möchte ich die …
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Im neunten Kapitel Ihres Buches über Digitale Kompetenz gehen Werner Hartmann und Alois Hundertpfund auf den Unterschied zwischen informellem, formellem und selbstbestimmtem Lernen ein. Sie stellen fest, dass «jede Situation, in der wir uns befinden, … letztendlich eine Lernsituation sein [kann]», …
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Im achten Kapitel Ihres Buches «Digitale Kompetenz» brechen Werner Hartmann und Alois Hundertpfund eine Lanze für die Kreativität, ohne eigentlich zu sagen, was genau sie darunter verstehen. Was ist denn Kreativität? Kreativität ist in der Definition nach Csikszentmihalyi und Wolfe (2000) eine Idee …
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Das 7. Kapitel des Buches von Werner Hartmann und Alois Hundertpfund über Digitale Kompetenz ist den digitalen Rollenbildern gewidmet(1). Insbesondere geht es um die Art und Weise, wie «man» - allen voran Teenager – sich im Netz präsentiert. Das Thema diskutierten wir ausführlich im IchMOOC, den …
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In Kapitel 6 der «Digitalen Kompetenz» befassen sich Werner Hartmann und Alois Hundertpfund mit digitalen Tools und weisen auf das Dilemma hin, entweder sich im Tool-Dschungel oder den Anschluss an das digitale Zeitalter zu verlieren (1). Das didaktische Hauptproblem
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