Kategorie: Komplexität
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Komplexität kommt nicht von aussen ins System
Heinz Peter Wallner beschäftigt sich in einem interessanten Essay über Komplexität und das Leben löblicherweise mit Komplexität. Ich bin ihm dankbar und mehr als einverstanden, dass wir … in einer komplexen Welt [leben]. Der Grad der Komplexität unserer Welt steigt ständig. Wir Menschen können uns nur damit befassen, wie wir besser mit Komplexität umgehen lernen.…
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Komplexität hat nichts mit Unordnung und Turbulenz zu tun
Vielleicht sollte ich wieder einmal darauf hinweisen, dass Komplexität eine eher willkommene Sache ist, und dass das, was uns in Projekten und Management zu schaffen macht, sich meistens nicht um Komplexität handelt. Was uns jeweils Kopfzerbrechen bereitet sind unterschiedliche Interessen und Auffassungen der Stakeholders Turbulenzen im Ablauf mehrdeutige und widersprüchliche Informationen Unordnungen und Verwicklungen von…
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Risikomanagement ist einfacher zu lehren, als der Umgang mit Unvorhersehbarem
Der Schlamassel um das japanische Kernkraftwerk Fukushima I im Zusammenhang mit dem Erdbeben vom 11. März 2011 zeigt wieder einmal klar, wie Menschen (vor allem im daily Business, nicht einmal in Notzeiten) ihre technischen und gesellschaftlichen Einrichtungen entwickeln. Durch das Erdbeben wurden die Reaktoren automatisch abgeschaltet. Aber auch abgeschaltete Reaktoren erzeugen noch lange Nachzerfallswärme, die…
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Hat Scrum etwas mit Kanban zu tun?
Neuerdings wird Scrum mit Kanban verglichen. Keine Ahnung, was das bringen soll. Ich habe in Ken Schwabers Artikel auch nicht verstanden, was beides miteinander zu tun haben soll, ausser, dass sich beide Methoden der Container-Technologie bedienen. Kanban schafft mit physischen Behälter Material an die Produktionslinie, während Scrum Teilziele in zeitlich und umfangmässig begrenzten Paketen erreichen…
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7 Schritte im intuitiven Umgang mit Komplexität
Dass Reduzieren und Vereinfachen keine angemessenen Methoden im Umgang mit Komplexität sind, ist mittlerweile ja wohl allenthalben akzeptiert (es gebe aber immer noch Bildungsinstitute, sogar in der Schweiz, die davon noch nichts gehört haben!). Dass die Art und Weise, wie unser Gehirn komplexe Situationen verarbeitet, „Intuition“ genannt wird, erstaunt offenbar immer noch einige Zeitgenossen. Dass…
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Der wida-Zyklus
Wie ich schon im Artikel Umgang mit Komplexität gezeigt hatte, beginnt Komplexität meistens im Kopf. Wir empfinden eine Situation als komplex, wenn ihre Entwicklung ungewiss ist. Das ist dann der Fall, wenn wir die Entwicklung nicht prognostizieren können, was wir in jedem Fall versuchen. Ein Projektplan ist z.B. eine Prognose. Nicht prognostizieren können wir die…
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Gibt es einen Königsweg, um in komplexen Situationen zu bestehen?
Je komplexer die Welt, desto mehr wird sie trivialisiert. Das fällt vor allem bei unseren Entscheidungsträgern auf, bei CEOs und Politikern. Es ist eine gute Frage, ob diese Leute nur einfach gestrickt sind oder bloss keine Zeit haben, um sich Gedanken über ihre Entscheidungen und ihr Handeln zu machen. Stefan Hagen bringt es in seinem…
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Selbstorganisation hat nichts mit Selbstmanagement zu tun!
Der Begriff der Selbstorganisation wird mit verschiedenen Bedeutungen verwendet. Viele Leute verstehen unter Selbstorganisation auch Selbstmanagement, Selbstregulierung oder Selbstbestimmung. Dann wird Selbstorganisation so quasi zum Gegenteil von hierarchischer Führung. Z.B. schreibt Stefan Hagen im PM-Blog: Management sollte in jedem Fall anstreben, dass es obsolet wird und dass die Managementfunktion von den Mitgliedern des Systems wahrgenommen…
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Umgang mit Komplexität
Gewöhnlich setzt man Komplexität mit Ungewissheit, Unübersichtlichkeit, Intransparenz und Vernetztheit gleich. Ich will das in diesem Artikel einmal so stehen lassen und mich vielmehr nach der Herkunft von Ungewissheit usw. fragen. Menschen bilden Hypothesen, wie die Objekte und Systeme, mit denen sie zu tun haben, funktionieren. Darauf aufbauend machen sie Prognosen über die zeitliche Entwicklung…
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Sind unsere (Projekt-)Manager modern?
Zunahme von Komplexität bedeutet insbesondere, dass unsere gesellschaftlichen, technischen und wirtschaftlichen Institutionen und Prozesse immer vernetzter sind und nicht mehr von einander getrennt werden können. Das fällt einem z.B. bei der Lektüre der Tagespresse auf: Auf Seite vier meiner Tageszeitung lese ich, dass die Messergebnisse über der Antarktis dieses Jahr nicht besonders gut sind: Das…
